Über MyFoody

Eine Person. Eine Idee. Eine App.

MyFoody wird von einem einzigen Founder in Düsseldorf gebaut: Iron Saleh. Kein Team, keine Investoren, keine Werbung — nur eine App, die das tut, was sie verspricht.

Mission

Essen sollte leicht sein — finanziell, mental, ökologisch.

In Deutschland werfen wir pro Kopf rund 78 kg Lebensmittel im Jahr weg. Wir geben mehr Geld aus als nötig, kochen seltener als geplant, essen oft schlechter als wir wollten. Nicht weil wir's nicht besser wüssten — sondern weil die Tools fehlen.

MyFoody ist mein Versuch, das zu ändern: eine App, die plant, einkauft, trackt und lernt — ohne zu nerven, ohne Daten zu verkaufen, ohne zu erziehen.

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Gründung in Düsseldorf
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Founder
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Investorengeld bisher
100 %
Eigenanteil
I
Iron Saleh · Düsseldorf
Founder

Iron Saleh

„Ich hatte irgendwann drei Apps auf dem Telefon — eine fürs Tracking, eine für die Einkaufsliste, eine für Rezepte. Keine sprach mit der anderen. Jede wollte Geld oder Werbung. Also habe ich angefangen, mir meine eigene zu bauen."

Iron baut MyFoody allein — Design, Code, Rezepte, Backend, Support, alles. Das ist Absicht: Eine kleinere App, in der jede Funktion durchdacht ist, ist mir lieber als eine große, die niemand wirklich versteht.

Werte

Vier Dinge, die niemals passieren werden.

01

Kein Verkauf deiner Daten.

Wir verkaufen deine in der App eingegebenen Ernährungs-, Einkaufs- und Profildaten niemals — nicht an Versicherer, nicht an Werbenetzwerke, nicht an Datenbroker.

02

Keine Werbung.

Auch nicht „native". Auch nicht „personalisiert". Wenn du zahlst, ist das die einzige Beziehung.

03

Keine versteckten Provisionen.

Ich sage dir, wo dein Einkauf am günstigsten ist. Punkt. Keine Affiliate-Deals, keine Schmiergelder von Supermärkten — das macht den Preisvergleich ehrlich.

04

Keine Erziehung.

Wenn du Pizza willst, ist Pizza ok. Wenn du Cheat-Day brauchst, ist Cheat-Day ok. MyFoody gibt Werkzeuge — keine Predigt.

Story

Wie das hier angefangen hat.

Sonntagabend, 2023. Drei Apps offen, drei Wochenpläne im Kopf, nichts wusste etwas vom anderen. Eine wollte Werbung zeigen. Eine hatte das Foto-Tracking aus den Marketingvideos rausgepatcht, sobald ich bezahlt hatte. Eine speicherte alles in den USA.

Ich habe dann angefangen, zu skizzieren. Was wäre, wenn der Wochenplan die Einkaufsliste schon kennt? Was wäre, wenn die Liste weiß, welcher Markt diese Woche am günstigsten ist? Was wäre, wenn das Tracking dann nur noch ein Foto vom Teller wäre?

Zwei Jahre später ist daraus MyFoody geworden. Ich bin immer noch eine Person, immer noch in Düsseldorf, immer noch bootstrapped. Das ist Absicht — und ich denke, du merkst es der App an.

Probier es aus.

Wir starten im Sommer 2026. Warteliste-Mitglieder bekommen den ersten Zugang und 50 % Rabatt im ersten Jahr.

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